Quellenqualität
Bevorzugt werden peer-reviewte Originalarbeiten, Metaanalysen und Forschungsüberblicke. DOI und Publikationsdaten führen zur Quelle.
Der Evidenzatlas verbindet Befunde aus Kognitionspsychologie, Neurowissenschaften und Human–Computer Interaction mit konkreten, verantwortungsvollen Designentscheidungen.
Jeder Eintrag trennt Befund, praktische Übersetzung und Grenzen. So bleibt sichtbar, was untersucht wurde—und was wir für das Interface erst ableiten.
Versuchen Sie einen allgemeineren Begriff oder setzen Sie die Filter zurück.
Wir machen Methode, Übertragungsdistanz und Unsicherheit sichtbar. Ein klassischer Laborbefund kann grundlegend sein, ohne eine konkrete Website direkt getestet zu haben.
Bevorzugt werden peer-reviewte Originalarbeiten, Metaanalysen und Forschungsüberblicke. DOI und Publikationsdaten führen zur Quelle.
„Direkt“ untersucht Websites oder digitale Entscheidungen. „Transfer“ übersetzt einen allgemeineren Mechanismus in eine prüfbare Designhypothese.
Jede Notiz nennt Einschränkungen. Zielgruppe, Aufgabe, Gerät und Kultur entscheiden mit—deshalb bleibt Testing Teil des Prozesses.
Breite Synthese oder robuster Mechanismus; Grenzen bleiben relevant.
Kontrollierte Befunde mit begrenzter Generalisierbarkeit.
Nützlicher Ausgangspunkt; Anwendung besonders sorgfältig testen.
Stabile Datensätze, zweisprachige Felder und eindeutige Quellen-IDs bilden die Grundlage für redaktionelle Workflows, Versionierung und eine spätere semantische Suche.
Nächste AusbaustufeLaravel-Redaktion, API, PostgreSQL/pgvector, Embeddings, Quellenhistorie und fachliches Review—ohne die Oberfläche neu bauen zu müssen.